Arbeit mit Kindern in Coroanzeiten …

… ist herausfordernd.

Ein Suchen nach Lösungen ist nicht unbedingt einfach, wenn selbst Experten in unserer Regierung nicht immer Antworten haben, sondern man ist auf der Suche in dieser besonderen Zeit hindurch zu kommen.

Das gilt auch für die Christenlehre. Wobei ich sagen muss, wir möchten nicht nur durchkommen, sondern wir wollen, gerade jetzt, neue Wege gehen und denken.

Ob sie alle richtig sind, kann ich nicht sagen aber es ist ein Versuch.

In der gesamten Coronazeit gab es keine Christenlehre. Zwischendurch (im November) hatten wir es kurz probiert aber das war ziemlich unbefriedigend.

Zwischendurch gab es einige Hörspiele von der Schwarzen Kreuzbande und jetzt, jetzt freue ich mich, dass wir, so Gott will kurz vor dem Ende der Pandemie, ein gemeinsames Projekt auf Abstand und doch richtig gut zusammen haben.

Wir drehen gemeinsam einen Film. Die Kinder beschaffen, basteln, gestalten die Grundlage, den Rahmen. Dabei müssen sie nicht nur basteln, sondern ich habe jeweils für jeden Ort eine Kist irgendwo versteckt und die Familien oder Kinder müssen anhand von vorgegebenen Koordinaten die Kiste finden. Dort legen sie ihren Beitrag rein. Ich schneide daraus den Film.

Nebenbei erfahren die Kinder  in dem Film von der Kreuzigung und Auferstehung Jesu.

Wer ihn anschauen möchte, findet den Film unter diesem Link: Christenlehrefilm oder unter diesem Beitrag.

Ob und wann die Christenlehre wieder beginnt, dass erfahren Sie im Aushang oder direkt über die jeweiligen Whatsappgruppen der Christenlehre.

Ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen, denn die persönliche Begegnung ist mit keinem Videoprojekt zu toppen.

Seid gesegnet!

Euer Dirk Wolf

Video: Passionsspiel 2021

Wer das Passionsspiel der Spielschar ÜBERLEBEN am 21. März in Gahlenz verpasst hat oder es noch einmal ansehen möchte, hat hier die Gelegenheit, sich nochmal ein Video davon anzuschauen.

Schreibt uns gern einen Kommentar, wie es euch gefällt!

Passionsspiel „Das rote Telefon“ der Spielschar ÜberLeben

100 Tage Kirchenvorstand

Im September 2020 gewählt, am 29. November 2020 ins Amt eingeführt, ist der Kirchenvorstand mittlerweile über 100 Tage im Amt. Da ist Zeit, auf die Arbeit der ersten Wochen des Leitungsgremiums unserer Kirchgemeinde zurück zu blicken.

Der Kirchenvorstand hat sich konstituiert und ist arbeitsfähig.
In seiner ersten Sitzung im Dezember hat das Gremium Pfarrer Tom Seidel zu seinem Vorsitzenden und Tobias Stellmacher zu seinem Stellvertreter gewählt.
Außerdem standen weitere organisatorische Angelegenheiten auf der Tagesordnung.
Neben vielen administrativen und Bauaufgaben, soll die weitere Entwicklung unserer vereinigten Kirchgemeinde einen größeren Stellenwert in der Arbeit des Kirchenvorstands einnehmen.

Eine erste gemeinsame Aktion des neuen Kirchenvorstandes war die spontane Entscheidung, eine Christvesper als Video zu produzieren. In jeder Ortsteilkirche wurden einzelne Teile für die Vesper gedreht. Hohe Zugriffszahlen bei YouTube haben uns gezeigt, dass das Angebot sehr gut angenommen wurde.


Ein weiteres gemeinsames Projekt waren die Passionsandachten, die von Aschermittwoch bis 31.03. abwechselnd in unseren Kirchen stattgefunden haben. Vielen Dank an alle Unterstützer.


Ein weiteres Projekt ist die Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere die Präsenz unserer Kirchgemeinde in den sozialen Netzwerken. Auch die Kirchgemeinden müssen diese Medien nutzen, um auf ihre Angebote aufmerksam zu machen. Dadurch werden andere Zielgruppen erreicht. Eine Arbeitsgruppe, die aus Kirchvorstehern und Gemeindegliedern besteht, hat sich dieser Aufgabe angenommen. Weitere Mitstreiter sind gern gesehen.

Sowohl über unsere Homepage www.kirche-eppendorf.de als auch den Kirchennachrichten wird es zukünftig Informationen über die Arbeit des Kirchenvorstandes geben.

Haben Sie Anregungen, Verbesserungsvorschläge, Kritik oder Lob für die Arbeit des Kirchenvorstandes, dann teilen Sie uns dies gern in den sozialen Netzwerken, als Kommentar zu unseren Beiträgen, per eMail oder gern auch persönlich mit. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Gedanken zum Monatsspruch März

Jesus antwortete: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.
(Lukas 19,40)

Warum sollen Steine schreien, wenn wer auch immer, schweigen wird? Als ich den Monatsspruch für den März dieses Jahr so das erste Mal las, da habe ich mich schon gefragt, wie sich das mit dem Schweigen und Schreien verhält. Den Zusammenhang, aus dem der Monatsspruch stammt, war mir nicht so bekannt. Also habe ich meine Bibel geholt und den Zusammenhang nachgelesen. Er steht im Lukasevangelium 19 die Verse 37-40. Jesus ist mit seinen Jüngern unterwegs. Und wie sie so den Ölberg hinab gehen, fangen die Jünger an Gott mit lauter Stimme zu loben, wegen all der Wunder, die die Jünger erlebt hatten. Sie riefen:
„ Gepriesen sei, der da kommt, der König, im Namen des Herrn! Im Himmel ist Frieden und Herrlichkeit ist in den Himmelshöhen!“ Einige Pharisäer sagten zu Jesus: „Meister verbiete das deinen Jüngern doch!“ Darauf antwortet Jesus mit dem Vers, der über dem Monat März steht.


Ich frage mich, müsste auch mir verboten werden laut zu jubeln über all das, was ich so mit Jesus erlebt habe? Habe ich überhaupt was mit Jesus erlebt, das mich laut jubeln ließe?
So wie ich mich kenne, würden mich mancher sicher laut schimpfen hören über Dinge, die mir nicht passen. Aber so laut jubeln über Gottes große Taten, die ich erlebt habe, dass es für andere anstößig wäre? Das wird wohl eher nicht passieren. Warum nicht? Erlebe ich nichts mit Jesus? Oder will ich lieber nicht über meinen Glauben reden und lieber meine Ruhe haben und nicht gestört werden. Reden über alles Mögliche ist ja für mich nicht so das Problem. Aber Predigen, ja auch das geht. Merkt man aber in meinem Alltag wer mich bestimmt? Haben die Menschen neben mir Anteil an dem was ich mit Jesus erlebe? Erzählt mein Leben in Wort und Tat, dass Jesus mein Herr ist, ich ihm folge und vertraue? Das wünsche ich mir. Ob es so ist, müssen meine Mitmenschen in Familie, Gemeinde, im Freundes- und Kollegenkreis beantworten. Ich wünsche mir, dass ich gerade auch jetzt, in dieser Passionszeit vor Ostern, mit meinem Leben, mit den Worten die ich sage und den Taten die ich tue auf das große Wunder der Osterbotschaft hinweisen kann. Jesus ist für mich gestorben und auferstanden, damit ich lebe. Und das nicht nur für mich, sondern für alle Menschen um mich herum in unserer Gemeinde, in unserem Land und auf der ganzen Welt. Da möchte ich mir nicht selbst das Gotteslob verbieten und es mir auch von niemandem verbieten lassen. Ich möchte ein lebendiger Stein sein, der Gottes große Taten in die Welt hinausträgt. Daran soll mich nichts und niemand hindern.                                                                                             

So lasst uns gemeinsam das Lob über die großen Taten und Wunder Gottes in unsere Welt hinaus „jubeln“. Ich wünsche allen eine gesegnete Passionszeit und eine uns jubeln lassen werdende Vorfreude auf das kommende Auferstehungsfest zu Ostern. Sowie Ihnen und mir die Kraft und den Mut, dass uns andere laut jubeln hören, so dass sie Anstoß nehmen. Dann wissen auch wir, dass unser Jubel über die Wunder, die wir mit Jesus erlebt habe, die Welt erreicht hat.

Gottes Segen für Sie!
Ihr Tobias Stellmacher

Wohnung im Gahlenzer Pfarrhaus zu vermieten

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Sie hat 3 Räume, Küche und Bad und ist mit Fußbodenheizung ausgestattet.
Die Größe beträgt 94,72 qm, die Kaltmiete 473 Euro.
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